Arbeitgebercheck / Arbeitgebersiegel / Bewertungsportale „Arbeitgeber“ wurden 2016 gecheckt

Great Place to Work

Der größte und bekannteste Wettbewerb. Ein umfassender Arbeitgebercheck, der aus den USA stammt. Herzstück des aufwändigen Benchmarkings ist der sogenannte Trust Index, Dieser wird in Online Befragungen ermittelt, in denen die Mitarbeiter anonym zu Glaubwürdigkeit, Respekt, Fairness, Stolz, und Teamgeist ihr Kreuzchen machen. Dahinter steht die Überzeugung, daß Personalpolitik nur dann gut ist, wenn die Mitarbeiter das auch so empfinden !!! Hier werden eher Sorte Faktoren bewertet.

Top Job

Auch Topjob ein führender Wettbewerb deutschen Ursprungs analysiert auf Basis einer Mitarbeiter- und HR Befragung die Personalarbeit. Im Focus ist hier „der Mittelstand“ Das Portal bewertet nicht wie greatplacetowork Softe Faktoren“ , sondern Handfestes wie Gehälter und konkrete Entwicklungsmöglichkeiten.

Arbeitgeber Zertifizierungsportal

Für dieses Portal Top Employers Siegel“ müssen Firmen einen mehrstufigen Zertifizierungsprozess durchlaufen, in dem sie bestimmte Sollwerte erfüllen müssen.

Weitere Portale unter:

Arbeitgeberaward

 

Image und Hörensagen über Betriebe

Berufsbegleitendes Studium, hier finden Sie die Hochschule, die zu Ihnen passt

Apollon-Hochschule-Gebauede

Sich neben dem Beruf weiterzubilden wird jedes Jahr beliebter. Auch Sie möchten sich mit einem berufsbegleitenden Bachelor, Master oder MBA weiterqualifizieren? Ein berufsbegleitendes Studium, egal ob Abend-, Wochenend-, Online- oder Fernstudium, ist eine interessante Möglichkeit, eine akademische Qualifikation zu erwerben und dennoch den gewohnten Lebensstil und Beruf nicht ganz aufzugeben.

In diesem Portal wurden sämtliche Informationen, die Sie für die Studienwahl benötigen, ausführlich zusammengestellt. Zudem finden Sie in der großen Hochschulübersicht sämtliche berufsbegleitenden Studiengänge in Deutschland.

Viel Spaß beim suchen

Alle notwendigen Infos im Internet hier ………….

Europäische Fachhochschule, international ausgerichtet

Hier kommt eine Info der  EU|FH Europäischen Fachhochschule |

Herzlich willkommen an der Europäischen Fachhochschule

Ein weiteres Angebot zur eigenen Weiterentwicklung

Die EUFH eine international ausgerichtete Hochschule.

Die Fh beschreibt Birger Lang
Präsident der EUFH so:

Die Entscheidung für ein Studium an der EUFH ist daher Ihr Start in eine internationale Karriere. Profitieren Sie von den hervorragenden Kontakten zu unseren Unternehmenspartnern aus der Praxis. Als private Fachhochschule können wir besonders schnell auf neue Anforderungen von Unternehmen an den Managementnachwuchs reagieren und die Studieninhalte an den Bedarf auf dem aktuellen Arbeitsmarkt anpassen. Das ist unser Garant für die kontinuierliche und optimale Verbindung von Theorie und Praxis. Vom ersten Tag an erfahren Sie bei uns eine praxisrelevante und zugleich wissenschaftliche Arbeitsweise. Gleichzeitig vermitteln wir Ihnen, wie Sie Ihr neues Wissen ganz konkret für die Ziele Ihres Unternehmens einsetzen. So sind Sie ganz schnell ein wertvoller Mitarbeiter, auf den Ihr Chef nicht verzichten will. Ob dual oder berufsbegleitend, ob Bachelor oder Master – Ihr Dozententeam an der EUFH besteht aus praxiserprobten Professoren und erfahrenen Berufspraktikern aus der Wirtschaft. So lernen Sie von Anfang genau das, was die Wirtschaft fordert.

Schaut mal rein

 

Thema „Arbeit und Beruf “ Was sind die Unterschiede und ausführliche Infos im Netz

Arbeit&BerufSie suchen Informationen zu den Themen Berufswechsel, Aufstieg, Wiedereinstieg und Weiterbildung – übersichtlich, komfortabel und auf Sie zugeschnitten?

Weitere ausführliche Infos finden Sie hier

Und die Erklärungen im Wiki hier:

Die Wortherkunft ist nicht geklärt. Dem Online Etymology Dictionary zufolge stammt das Wort aus der im 16. Jahrhundert nachgewiesenen Phrase jobbe of worke für ein wenig Arbeit im Gegensatz zu dauerhafter Arbeit.[1]

Auch in angelsächsischen Ländern ist die Abgrenzung zwischen Job und Beruf üblich. Während der „job“ hier eher als Nebentätigkeit verstanden wird, nennt man eine eher langfristige, mit Qualifikationsnachweisen versehene Tätigkeit „profession“ (lat. professio) oder „occupation“. Anders als beim Beruf wird beim Job eine innere Verantwortung oder eine Identifikation mit der Tätigkeit nicht vorausgesetzt. Deshalb ist tendenziell die Arbeitsmotivation bei Ausübung eines Jobs geringer als im Beruf. Das kommt im Verb „jobben“ als vorübergehend zwecks Einkommenserzielung aufgenommener Tätigkeit zum Ausdruck. Job ist eher eine kurzfristige, zufällige oder wechselnde Erwerbsarbeit. Diese Kurzfristigkeit ist im Ferienjob deutlich erkennbar. Da es in den USA überwiegend keine festen Berufsordnungen gibt, wird hier eine strenge begriffliche Trennung von „job“ und „occupation“ meist nicht vorgenommen.

Abgrenzungen zum Beruf Bearbeiten

Während beim Beruf der Arbeitsinhalt und die Qualifikation von wesentlicher Bedeutung sind, steht beim Job die Einkommenserzielung im Vordergrund. Da der Job eine kurzfristig angelegte Tätigkeit ist, sind häufige Wechsel des Arbeitsplatzes wahrscheinlich, so dass – anders als beim Beruf – ein lebenslanger Verbleib am selben Arbeitsplatz („Lebensberuf“) nicht zu erwarten ist. Deshalb weist die Erwerbsbiographie keine kontinuierliche Entwicklung auf, sondern ist von Friktionen in der Karriereentwicklung geprägt. Job- oder Berufswechsel und Neuorientierungen kommen immer öfter vor und beeinträchtigen eine konstante Berufsplanung. Eine systematische Berufsausbildung ist bei Jobs nicht vorgesehen, so dass das Learning by Doing als Einarbeitung am Arbeitsplatz oft genügt. Untersuchungen bei Verwaltungsassistenten der University of Michigan hatten ergeben, dass 37 % ihre Tätigkeit als Job ansahen, 33 % als Berufung und 30 % als Beruf mit Karriere.[2] Das bedeutet, dass es selbst bei homogenen Tätigkeiten zu unterschiedlichen Auffassungen über die Natur der Tätigkeit kommen kann. In einem gewissen Maße ist Arbeit auch das, was man daraus macht.[3]

Aus „Job“ gebildete Begriffe Bearbeiten

Die deutsche Verwaltungssprache verwendet seit 2004 offiziell den Begriff beim Jobcenter. Im Rahmen der deutschen Arbeitsmarktreform entstanden Begriffe wie Midijob, Minijob oder 1-Euro-Job. Das öffentliche Recht verwendet hierbei den Begriff so wie er in der Umgangssprache auch vorgesehen ist, nämlich als vorübergehende Beschäftigung.

Ein typischer Begriff in der Industrie ist der Job-Stopper.[4] Hierbei handelt es sich um ungeplant und unerwartet auftretende Arbeitshindernisse und Störungen im Betriebsablauf, die zu einer Verzögerung im Arbeitsprozess führen. Job-Stopper sind insbesondere dann kritisch, wenn der betriebliche Fertigungsprozess unter Zeitdruck steht, weil etwa feste Liefertermine einzuhalten sind.

In der Personalentwicklung hat man die Begriffe Training on the job (Ausbildung am Arbeitsplatz), off-the-job (innerbetriebliche oder externe Weiterbildung) oder near-the-job (Maßnahmen, die in enger inhaltlicher, zeitlicher und räumlicher Nähe zum Arbeitsplatz stattfinden) übernommen.[5]

Siehe auch Bearbeiten

Job wird als Präfix für viele Begriffe verwendet:

Job-Sharing
Jobrotation
Jobenrichment
Jobenlargement