Jobbörsen für Akademiker super Sammlung bundesweit und international

ausstieg

Eine Sammlung der Arbeitsagentur Kiel

und hier alle Börsen als pdf zum download

pdf-boersen

Jobbörsen sortiert nach:

  • alphabetische Reihenfolge
  • Regionen
  • Stellenangebote der Zeitungen
  • Firmensuche
  • Karrierechancen für Arbeitnehmer mit Erfahrung
  • Berufs und branchenspezifische Stellenbörsen
  • Personalagenturen
  • International
  • nach Ländern und Koninenten
  • Praktikantenbörsen
  • Messen und Recruiting
  • Tipps zu Bewerbungen, Gehältern, Arbeitszeugnissen, Berufen, WeiterbildungenDas World-Wide-Web ist nicht nur für Akademiker d a s Medium bei der Stellen- und Praktikumssuche.In der 10. Auflage sind  berufsübergreifende Jobbörsen   Jobbörsen nach Studienabschlüssen und Tätigkeitsfeldern geordnet  internationale StellenbörsenErgänzt wird das Angebot der Jobbörsen durch Links zu Bewerbungen, Gehältern und Arbeitszeugnissen  Projekten und Jobportalen für ältere Jobsuchende   Praktika, Diplomarbeiten, Volontariatsstellen   Trainee -Stellen.Über Anregungen, Kritik oder gute Hinweise würden wir uns sehr freuen!Wir alle wünschen Ihnen bei Ihrer Recherche und Bewerbung viel Erfolg!Helga Steinke               Marlene-Sophie Johnert Beraterin im Hochschulteam            Teamassistentin im Hochschulteam Agentur für Arbeit Göttingen           Agentur für Arbeit Göttingen

    Goettingen.Hochschulteam@arbeitsagentur.de

    Alle Angaben in dieser Übersicht sind natürlich ohne Gewähr.    Für die Inhalte der aufgeführten Adressen kann keine Verantwortung übernommen werden.

    10. Auflage 1000 Exemplare Diese Zusammenstellung ist auf unserer Homepage als PDF-Dokument abrufbar; der Pfad:  www.arbeitsagentur.de > Partner vor Ort > Niedersachsen > Göttingen >  Agentur für Arbeit Göttingen > Bürgerinnen und Bürger > Abiturienten&Akademiker > auf der rechten Seite > Hochschul-u. Absolventenberatung und –vermittlung (Hochschulteam), Dokument „Stellensuche im Internet“

    Stand: 3/2013

Fachkräfteranking „In diesen Städten haben Fachkräfte die besten Karrierechancen“

Fachkräfteatlas Städte mit den besten Chancen hier

Düsseldorf, Oktober 2017. Seit Jahren steigt die Nachfrage nach Fachkräften in Deutschland. Im ersten Halbjahr dieses Jahres wurden 17 Prozent mehr Stellen ausgeschrieben als in den ersten sechs Monaten des Vorjahres. Doch in welchen Städten haben Fachkräfte die besten Jobaussichten? Die führende Online-Jobplattform StepStone hat für den Fachkräfteatlas den Fachkräftebedarf in den zehn größten Städten Deutschlands untersucht. Das Ergebnis: In Frankfurt am Main ist die Nachfrage nach Fachkräften im Verhältnis zur Einwohnerzahl mit Abstand am höchsten. In der größten Stadt Hessens kamen im ersten Halbjahr dieses Jahres auf 100.000 Einwohner durchschnittlich 1.531 Stellenausschreibungen pro Monat.

Berlin nur im unteren Drittel
Eine sehr große Auswahl an freien Stellen haben Fachkräfte auch in Stuttgart, wo auf 100.000 Einwohner durchschnittlich 1.470 Stellenausschreibungen pro Monat folgen. München belegt mit 1.397 Stellenanzeigen den dritten Platz. Die wenigsten Stellen pro Einwohner unter den größten Städten gibt es in Dortmund (342). Ein verhältnismäßig geringer Bedarf an Fachkräften herrscht auch in Deutschlands größter Stadt: Berlin zählt auf 100.000 Einwohner im Durchschnitt nur 507 Stellenausschreibungen pro Monat. Auch Hamburg – immerhin zweitgrößte Stadt – liegt mit Blick auf die Anzahl der ausgeschriebenen Stellen im unteren Drittel (784).

IT-Bedarf in Stuttgart besonders hoch
Keine Berufsgruppe ist so gefragt wie die IT – das gilt sowohl für ganz Deutschland als auch für die größten zehn Städte. So richten sich bundesweit 17 Prozent aller Stellenausschreibungen an IT-Spezialisten. In den Städten mit dem höchsten Fachkräftebedarf wird diese Zahl noch deutlich übertroffen: In Frankfurt richten sich 21 Prozent aller ausgeschriebenen Stellen an IT-Experten, in Stuttgart wird sogar mit jeder vierten Stellenanzeige ein IT-Mitarbeiter gesucht. „Die Digitalisierung der deutschen Industrie hat längst begonnen. Um die damit verbundenen Veränderungen erfolgreich meistern zu können, benötigen Unternehmen IT-Spezialisten, die sich mit den weiterhin gefragten technischen Fachkräften verzahnen können“, sagt Dr. Anastasia Hermann, Arbeitsmarktexpertin bei StepStone.

Ranking Stadt nach Einwohnerzahl:

1. Berlin
2. Hamburg
3. München
4. Köln
5. Frankfurt am Main
6. Stuttgart
7. Düsseldorf
8. Dortmund
9. Essen
10.Leipzig

Ranking Stadt nach Fachkräftenachfrage (monatliche Durchschnittsanzahl Stellenanzeigen je 100.000 Einwohner, 1. Halbjahr 2017):

1. Frankfurt am Main (1.531)
2. Stuttgart (1.470)
3. München (1.397)
4. Düsseldorf (1.142)
5. Hamburg (784)
6. Köln (745)
7. Berlin (507)
8. Essen (386)
9. Leipzig (372)
10.Dortmund (342)

Weitere Informationen zur Entwicklung der Fachkräftenachfrage in Deutschland finden Sie in der aktuellen Ausgabe des Fachkräfteatlas-Magazin.

Über den StepStone Fachkräfteatlas
Unter www.fachkraefteatlas.de bietet der StepStone Fachkräfteatlas monatlich einen Überblick über die Entwicklung der Fachkräftenachfrage in Deutschland – bundesweit, regional und nach Berufsgruppen. Basis der Auswertung ist die Anzahl der Stellenausschreibungen auf allen relevanten Online- und Print-Plattformen seit 2012 (Quelle: Anzeigendaten.de).

 

Berufsschullehrer werden, eine sehr interessante Option

von unserem Redaktionsmitglied Susanne Kiebig in der Süddeutschen Zeitung gefunden

und hier gehts zur super Seite „Karriere“ der SZ

Als Susanne Eißler kurz vor dem Ende ihrer Ausbildung zur Uhrmacherin stand, sah der Arbeitsmarkt nicht gerade rosig aus. Zu viele Billiguhren in den Geschäften, zu wenige Jobs in der Branche. In dieser Situation brachte sie ihr Klassenlehrer in der Berufsschule auf eine neue Idee: Wer bereits das Abitur habe, könne doch auch studieren und Berufsschullehrer werden. „Als ich sagte, dass mich das vielleicht interessieren könnte“, erinnert sich Eißler, „saß ich ganz schnell vor dem Schreibtisch des Schulleiters, hatte ein Gespräch mit ihm und haufenweise Informationsmaterial.“

Heute unterrichtet die 40-Jährige Industrie- und Zerspanungsmechaniker an der Heinrich-Kleyer-Schule in Frankfurt am Main. Außerdem bereitet sie an der Technischen Universität Darmstadt in Proseminaren den Nachwuchs auf Schulpraktika vor. Und dieselbe Erfahrung, die sie früher gemacht hat, machen heute ihre Studenten: Absolventen der Lehramtsstudiengänge für berufliche Schulen sind gefragt, denn sie sind Mangelware.

Ausbildung Damit Jugendliche ihre Zukunft nicht wegwerfen

Damit Jugendliche ihre Zukunft nicht wegwerfen

Mit der Initiative „Vera“ wollen ehemalige Führungskräfte verhindern, dass Auszubildende die Lehre abbrechen. Von Gudrun Weitzenbürger mehr …

Nicht nur in Hessen. Das Land Nordrhein-Westfalen sucht Lehrer für die Fächer Metalltechnik, Elektrotechnik, Fahrzeugtechnik und Sozialpädagogik. Berlin benötigt zusätzlich Nachwuchs in den Bereichen Bautechnik, Medientechnik, Labor- und Prozesstechnik. Ähnlich sieht es in Schleswig-Holstein aus. Eine Studie des Bundesinstituts für Berufsbildung (Bibb) fasst die Situation so zusammen: „Die Gewinnung von Lehrkräften für den berufsspezifischen Unterricht ist besonders in den gewerblich-technischen Berufen ein Problem.“ Diesen Job, so scheint es, will oder kann niemand machen.

Susanne Eißler hat dafür eine einfache Erklärung: „Lehrernachwuchs generiert sich oft aus der Schülerschaft.“ Und der überwiegende Teil der Schüler, die eine berufliche Schule verlassen, hat nicht die formale Qualifikation, um ein Lehramtsstudium aufzunehmen. Umgekehrt gilt: Wer das Gymnasium besucht hat und noch nie eine Berufsschule von innen gesehen hat, nimmt dieses Arbeitsfeld gar nicht wahr.

Viele Studienplätze werden nicht genutzt

So entsteht eine paradoxe Situation: Mehr als 2,6 Millionen Auszubildende oder Berufstätige mit Weiterbildungswunsch besuchen eine von 5225 beruflichen Schulen in Deutschland und stellen damit 70 Prozent aller Schülerinnen und Schüler im Sekundarbereich II. An Eißlers Schule unterrichten etwa 100 Kollegen rund 2500 Schüler, und es gibt im Stadtgebiet Frankfurt am Main noch weitere 15 berufliche Schulen. Trotzdem wird dieser große Bildungsbereich nur von wenigen als Job-Perspektive erkannt.

Gerade mal sieben Studierende in Deutschland haben den Lehramts-Master für Druck- und Reproduktionstechnik belegt. Und im Bereich Fahrzeugtechnik stehen nicht mehr als 27 Master-Studierende für das Lehramt bereit. „Obwohl Studienplätze vorhanden sind, werden sie nicht genutzt“, sagt Monika Hackel, Leiterin der Abteilung Struktur und Ordnung der Berufsbildung im Bibb. Die Verdienstmöglichkeiten seien ein Grund dafür: „Mit den Gehältern in der Industrie können die Schulen nicht mithalten.“

Infos zum Thema „Ferienjob“ und Finanzierung

wer etwas verdient sollte auch Steuern zahlen, oder?  😢😡

Dies gilt nicht immer für Schüler und Studierende bei Ferienjobs  sagt der Verband der Lohnsteuerhilfevereine.

Wer die folgenden Infos beachtet ist auf der sicheren Seite, bei Unklarheiten auf jeden Fall einen Profi fragen!!

  1. wer einen Minijob hat, zählt unter normalen Umständen weder Lohnsteuer noch Sozialbersicherungsbeiträge. Es darf dann aber nicht mehr als 450€ im Monat verdient werden und man muss sich ausdrücklich von der Rentenversicherungspflicht befreien lassen.
  2. Liegt der Verdienst während der Ferien über der Minijob Grenze, kann die Arbeit trotzdem sozialversicherungsfrei bleiben, wenn diese von vornherein auf 3 Monate oder 70 Arbeitstage begrenzt ist. Sonst müssen Sozialversicherungsbeiträge gezahlt werden!!! Das sind bei einem Lohn von 985€ im Monat dann Ca. 200€
  3. Ist der Ferienjob als Angestellter Arbeitnehmer ausgestaltet und ist der Job das einzige Beschäftigungsverhältnis, fällt er in die Steuerklasse I. Dann wird erst Lohnsteuer fällig, wenn mehr als 985 € im Monat verdient wird
  4. Wird der Ferienjob als Angestellter Arbeitnehmer ausgeübt, es wird jedoch noch ein zweiter Job ausgeübt, dann werden Sie in die Steuerklasse VI eingestuft. Die wird am höchsten besteuert.
  5. Aber:………. Wer am Ende Zuviel Lohnsteur gezahlt hat, kann sich diese mit einer Steuerklärung zurückholen. Bleibt man nach Abzug der steuermindernden Beiträge für das Jahr 2016 unter 8.652€, bekommt man sogar alle einbehaltenen Steuern wieder erstattet.  😎👍

Weitere Hilfe bekommt Ihr hier

Info Arbeitsagentur hier

Infos über neue Praktikumsbörsen Gastbeitrag von Benno Ehrlich

Info aus der Süddeutschen Zeitung

Unternehmen und Organisationen bieten oft auf Ihrer Website neben Arbeitsangeboten auch Infos über Praktika an. Auch auf der jeweiligen Homepage vieler Hochschulinstitute werden diese Infos veröffentlicht.

Im Internet gibt es natürlich auch viele nützliche Adressen.

hier einige Beispiele zum Ausprobieren:

Unter Praktikum.info wird eine komfortable Suchmaske angeboten, aktuell c. 7000 Angebote, sortiert nach Branche, Firmengröße, Fach und Region. Außerdem interessante Arbeitgeber, die für Initiativangebote infrage kommen.

Unter  Meinpraktikum  findet man mehr als 18.000 Praktika und Werkstudentenstellen. Nach Region, Studienfach oder Branche gegliedert. Ehemalige Praktikanten haben ausführliche Bewertungen abgegeben.

Unter. Faircompany  finden wir Stellenangebote von Ca. 600 Firmen, die sich auf Regeln zum fairen Umgang mit Praktikanten verpflichtet haben, Interviews mit Ex Praktikanten gewährleisten eine Qualitätskontrolle. Bei Schwierigkeiten schaltet sich Fair Company als Schlichter ein.

Unter Praktika.de. Sind aktuell Ca. 1800 Stellenanzeigen veröffentlicht. Man kann ein eigenes Gesuch aufgeben oder ein Karriereprofil anlegen. Ein Schwerpunkt liegt auf Auslandspraktika.

So, jetzt wünsche ich Euch viel Erfolg beim Stöbern 😎😎📬